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Die Versuche mich mit anderen Dingen abzulenken, schlagen fehl. Meine Gedanken drehen sich im Kreis und immer wieder erscheint SIE vor meinem geistigen Auge.

Vorstellungen, wie es wäre, wenn sie wüsste, was ich empfinde... zeitgleich jedoch eine bodenlose Angst, unser berufliches Miteinander durch meine Offenheit unwiederbringlich zerstören zu können.

Und nicht nur sie könnte mich danach anders behandeln, auch alle anderen konservativ Denkenden könnten sich wohl möglich abwenden.

Mein Leben erscheint in diesen Tagen zunehmend ein unerträgliches Versteckspiel zu sein. Niemandem offenbaren zu können, wer ich wirklich bin. Mein eigenes ICH stets und ständig in einem Safe verschließen zu müssen, um ja nicht Gefahr zu laufen, irgendwer könnte diesen Safe öffnen.

Warum ist das Leben oftmals so schwer? Würde jeder einfach das Sein des/der Anderen akzeptieren, könnte das Leben oftmals unbeschwerter und lebenswerter sein.

Man könnte lieben, wen man möchte...  

 

18.6.16 16:21


Absprung von einem und Landung auf dem nächsten Chaoshaufen II

Ich sollte mich ja über diesen Absprung freuen und es ist in der Tat so. Nur zeitgleich bahnt sich bereits die nächste Story an... 

Ich scheine mich von einer bestimmten Art Mensch unfassbar angezogen zu fühlen... kann ihr einfach nicht entrinnen. Was doch unfassbar ist, wurde ich doch genau von solchen Wesen unzählige male verletzt...

Doch es ist, wie es ist. So wundert es einen gar nicht, dass mich zunehmend jemand interessiert, den ich doch eigentlich noch gar nicht wirklich kenne. Um es genauer zu sagen, kam vor nicht mal zwei Wochen jemand Neues ins Kollegium... ist mir sogar noch vorgesetzt. Aber bereits der erste Blick, das Lächeln und die freundliche Art wickelten mich um den Finger. Zunächst nur ein rein platonisches Interesse. Doch... in dieser Woche merkte ich, wie ich zunehmend Gespräche suchte und mir die Anwesenheit dieser Person ein großes Anliegen war.

Heute kamen wir uns unabsichtlich näher und allein das Erröten meiner Wangen und die aufsteigende Hitze waren derart offensichtliche Zeichen, dass ich mir nicht länger einreden brauche, nur rein platonisch interessiert zu sein.

Die Stimme, die Blicke... die Gespräche... ja sogar die Nähe... alles fühlt sich so positiv an, doch zeitgleich höre ich meinen Kopf regelrecht schreien: "HÖÖÖR AUF! BEENDE ES; BEVOR AUCH NUR IRGENDWAS BEGINNEN KONNTE!!!"

Auf wen soll ich hören? 

 

 

17.6.16 20:19


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