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Bilder als Spiegel der Seele...

Wenn ein Moment so unbeschreiblich schön war, prägt er sich in unendlich vielen Bildern für immer in uns ein.

Dann bedarf es manchmal keiner Worte, um sich diese Erinnerungen vergegenwärtigen zu können. Allein die Imagination des Erlebten mit all seinen facettenreichen Bildern versetzt uns in diesen einmaligen Moment zurück... schenkt uns das Gefühl und die Wärme des vergangenen Augenblicks.

Bilder als Spiegel der Seele.

Schweigend genießen...

... und glücklich sein über das, was man fühlen durfte.

 

7.6.15 14:06


Versuch eines Perspektivenwechsels

Nachdem die vergangenen Tage mir die Kehrseite der Liebe in aller Deutlichkeit vor Augen hielten, spürte ich, dass sich seit gestern etwas in mir verändert. Ich bin erleichtert, nicht länger machtlos stehen bleiben zu müssen. Ich konnte nicht länger mit diesem Schweigen leben und wollte Antworten auf all meine Fragen. Gestern fand dann unser Treffen statt. Die zuvor felsenfeste Entschlossenheit zum Gespräch verflog schlagartig, als sich unsere Blicke in der Ferne trafen. All die zuvor reiflich überlegten Fragen und Äußerungen, die ich unbedingt loswerden wollte, … wo waren sie? Ich habe nichts mehr davon gespürt. Nur ein Gefühl stieg in diesem Moment in mir hoch: „Ich kann das nicht.“ Doch für eine ‘Flucht‘ war es u spät. Als wir uns wie gewohnt begrüßten, war jedoch die gewohnte Vertrautheit da. Ich fragte mich, wie so etwas sein könne? So verletzt worden und dann das? Wir sprachen miteinander, als wäre einfach nichts gewesen… Wem Sigmund Freud etwas sagt und dessen Vorstellungen vom „Es“ und „Über-Ich“, der kann sich vorstellen wie dieses Treffen für uns war. Das Über-Ich“ sagte in aller Deutlichkeit, es hätte absolut keinen Sinn mehr. Das „Es“ sprach jedoch eine andere Sprache. Das bekannte Knistern zwischen uns war wieder da, ob wir es wollten oder nicht. Und es war vollkommen gefangen zwischen diesen zwei Polen. Ich hatte alle guten Vorsätze, doch was ich fühlte, widersprach dem vollkommen. Unser Ziel war es, einen Perspektivenwechsel vorzunehmen. Da wir einander extrem wichtig sind und von Beginn an feststand, dass dieses „unsichtbare Band“ für uns stets an oberster Stelle stehen würde, möchten wir in jedem Fall den Schritt einer anderen Ebene gehen, um uns nicht zu verlieren. Es soll eine innige Vertrautheit auf freundschaftlicher Ebene werden, um Außenstehende nicht länger zu verletzen. Aber… dieses „Über-Ich“ war im Vergleich zum „Es“, wie ‘David gegen Goliath‘. Wir mussten das Treffen irgendwann beenden. Nachher sehen wir uns wieder. Ob wir es wieder schaffen, das „Über-Ich“ siegen zu lassen? Hat das „Über-Ich“ denn gesiegt, wenn man flieht? Der heutige Tag wird eine erste Antwort bringen…
6.6.15 14:44


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